Rezension/ Liebe keinen Montague – Stefanie Hasse

Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch das Buch Liebe keinen Montague vorstellen.

 

 

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Titel: Liebe keinen Montague

Autor: Stefanie Hasse

Reihe: Luca & Allegra 1

Verlag: Calsen-Impress

Seitenzahl: 280

Preis: 3,99€ (ebook)

ISBN: 978-3-646-60225-8

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Maskenbälle, unsternbedrohte Familiengeschichten und verfluchte Liebespaare kennt Allegra höchstens aus ganz alten Büchern, aber mit der Realität haben sie für sie nichts zu tun. Das ändert sich grundlegend, als sie bei einem Kurzurlaub am Gardasee erfährt, dass ihr Hotel von Nachfahren der Capulets geführt wird. Anscheinend ist ihre Fehde mit den Montagues auch nach Jahrhunderten noch intakt. Als sie aus purer Neugier die andere Seite des Sees erkundet, beginnen sich die Ereignisse unwillkürlich zu verdichten. Denn Allegra trifft auf Luca Montague und damit auf ihr magisches Schicksal… Quelle: Carlsen

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Vorab muss ich sagen, dass ich Romeo und Julia noch nie gelesen habe. Ich kenne nur die wichtigsten Stellen, aber dieses Buch hat mir die ganze Geschichte ein Stück näher gebracht.

Die Verbindung die noch immer zwischen den Montague und den Capulets zu Romeo und Julia bestand, fand ich sehr interessant. Was mich anfangs aber etwas verwirrte, war, dass das Buch nicht in Verona sondern am Gardasee spielte. Aber das klärte sich natürlich im Laufe der Geschichte auf.

Allegra wurde im Buch als hübsches Mädchen beschrieben, welche aber in ihrem Aussehen eher einen Fluch sah. Meiner Meinung nach machte sie das sehr sympathisch, da sie nicht arrogant auf mich wirkte. Allgemein fand ich sie als Protagonistin sehr toll. Sie schreckte vor nichts zurück und stellte sich jeder noch so schweren Aufgabe.                                                                                                                              Was mich aber sehr wunderte war, dass Allegra die Neuigkeit mit der Verbindung zu den Capulets so einfach aufnahm. Es schien ihr gar nichts auszumachen, dass mit einem Mal ihr ganzes Leben auf dem Kopf stand.

Ob ich Luca mögen sollte oder nicht war ich mir immer nicht so sicher. Manchmal war ich mir einfach nicht sicher, ob er gerade log, oder die Wahrheit sagte. Und ja, es geht in dem Buch auch irgendwie um die Liebe auf den ersten Blick, aber ich fand, dass sich Allegra und er noch viel zu wenig kannten, um sofort so eine starke Verbindung oder Vertrautheit zu haben. Sie lernten sich gerade erst kennen, kannten nicht mal die richtigen Namen der anderen und waren schon verliebt? Ich fand, dass kam alles viel zu überstürzt und plötzlich.

Was ich im Buch aber auch sehr gut fand war, dass Allegra Luca retten musste und nicht anders herum. Gerade auch dadurch wurde noch einmal bewiesen, was für einen Mut sie hatte.

Außerdem fand ich es auch toll, dass man nicht schon vorher wusste, was im nächsten Moment passieren würde. Von einem zum anderen Augenblick war ich einfach nur überrascht, weil etwas total unerwartetes passierte. Gerde das machte es auch so einfach das Buch zu lesen. Es war flüssig und einfach zu lesen, außerdem gab es noch einige spannende Informationen, z.B. wie die Umgebung am Gardasee aussah. Solche Stellen mochte ich besonders gern, da ich das Buch in Italien gelesen hatte und mich so an viele der Orte erinnerte und das Gefühl hatte, gerade da zu sein.

Das Ende hörte ziemlich offen auf, weshalb ich mich auch schon sehr auf den nächsten Band freue.

Mein Lieblingszitat:

Wenn sie auch nur daran dachte, von ihm getrennt zu werden, schmerzte ihr gesamtes Inneres. Und sie wollte diesen Schmerz nicht ertragen müssen. Sie wollte Luca.

 

 

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Ich mochte das Buch sehr gern. Man hat das Gefühl, am Gardasee zu sein und die Geschichte so mitzuerleben. Der flüssige Schreibstil lässt es ganz einfach lesen.

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Ein Gedanke zu “Rezension/ Liebe keinen Montague – Stefanie Hasse

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