Rezension/ Beastly -Alex Flinn

Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch das Buch Beastly vorstellen.

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Titel: Beastly

Autor: Alex Flinn

Verlag: Baumhaus

Seitenzahl: 333

Preis: 7,99€ ( Die Hardcover Version habe ich leider nicht mehr gefunden.)

ISBN: 978-3-8432-0069-1

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Kyle Kingsbury ist eine Bestie, die nachts durch New York streift – als hässliches Monstrum. Doch Kyle war nicht immer so. Er war mal ein Junge, mit dem jeder andere gerne getauscht hätte, ein gutaussehender, reicher und bei vielen Mädchen beliebten Kerl, aber er war auch arrogant, eingebildet und überheblich. Zur Strafe wurde er dazu verflucht, dieses grässliche Biest zu sein – jetzt kann ihn nur noch die Liebe von diesem Fluch erlösen.

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Auf dieses Buch bin ich gestoßen, da ich den Film schon einige Male gesehen habe (deshalb werden in dieser Rezension auch ein paar Vergleiche von Buch zu Film kommen, aber keine Angst, über das Buch wird genug geredet. ;)). Aus diesem Grund wusste ich natürlich im großen und ganzen auch schon, was passieren würde. Ich Buch war es meiner Meinung nach viel deutlicher, dass es eine Neuerzählung von die Schöne und das Biest war. Zwar war mir das schon von Anfang an klar, aber im Gegensatz zum Film war es hier wirklich viel deutlicher.

Jeder wichtige Charakter hatte auch wirklich Ähnlichkeit mit den Figuren des Märchens, zum Beispiel las Lindy sehr gern und Aiden liebte Rosen, aber es gab noch so vieles mehr. Was ich aber im Buch ein bisschen komisch fand, war, dass Aiden nach seiner Verwandlung wirklich zu einem Biest wie im Märchen wurde. Ich konnte mir immer einfach nicht vorstellen, dass da wirklich ein Mensch mit Bärenkörper stand. Manchmal wirkte es so, als hätte er  wieder seinen alten Körper und könnte alles machen, aber im nächsten Moment ging das alles nicht, weil er ja ein Biest war, das andere nicht sehen durften…

Ich fand es auch ein wenig eigenartig, wie Lindy auf Aiden reagierte, anfangs noch ziemlich abgestoßen von ihm, aber nach und nach  wirkte es so, als würde sie gar nicht mitbekommen, dass da ein Biest vor ihr steht ( das war natürlich so gewollt, aber auch wieder einer der Momente, in denen ich der Meinung war, dass Aiden sich so verhielt, als wäre er kein Monster).  Ich fand das zwar irgendwie toll, aber auch unglaubwürdig, ich meine, ich glaube ich könnte nicht vergessen, was da vor mir steht.

Was mich an Aiden aber ein wenig störte, war, dass er Lindy meiner Meinung nach ein bisschen zu viel beobachtete. Im Grunde war es ja selbstverständlich, aber wenn er sie ständig beim Schlafen und auch sonst immer beobachtete, war das zwar auf eine Weise süß. aber irgendwie auch ein bisschen gruselig.

Was ich aber auch toll fand, war, dass nach einigen Kapiteln immer wieder ein Chat zwischen ein paar Märchencharakteren, wie zum Beispiel dem Frosch(könig) oder (Ariel) der kleinen Meerjungfrau stattfand. Das war echt mal eine gute Abwechslung, vor allem, weil man auch wieder einen kleinen Einblick in die Geschichten der anderen bekam.

Das Thema des Buches fand ich total interessant. Die Entwicklung, die Aiden machte, ist wirklich sehr erwähnenswert. Er wurde nämlich von einem oberflächlichem Jugendlichem, zu einem einfühlsamen und netten Jungen.

Der Schreibstil war sehr flüssig, weshalb man das Buch sehr schön mal eben so lesen konnte. Auch das Cover fand ich schön, da man so keinen zu genauen Einblick in die Geschichte bekam. Ich muss sagen, dass es eine wirklich tolle Idee war, dass die Schöne und das Biest die Vorlage des Buches war. Ich liebe Märchen-Neuerzählungen total und deshalb war ich von diesem Buch auch sehr begeistert.

Mein Lieblingszitat war:

Normaler weise schaute ich Linda beim Lesen zu. Ich konnte nicht glauben, dass sie in diesem Sommer so viel gelesen hatte! Manchmal lachte sie beim Lesen und einmal weinte sie sogar. Ich hatte gar nicht gewusst, dass jemand so einen Wirbel um Bücher machen könnte.

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Da ich das Buch toll aber nicht herausragend fand, werde ich ihm einen Stern abziehen. Ich kann euch aber empfehlen, es zu Lesen, da das Ende anders ist, als im Film.

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