Rezension/ Anna and the French kiss

Hallo ihr lieben,

heute möchte ich euch das Buch Anna and the French kiss vorstellen.

 

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Titel: Anna and the French kiss

Autor: Stephanie Perkins

Verlag: Speak

Seitenzahl: 400

Preis: 8,99€

ISBN: 978-0142419403

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Anna can’t wait for her senior year in Atlanta, where she has a good job, a loyal best friend, and a crush on the verge of becoming more. So she’s not too thrilled when her father unexpectedly ships her off to boarding school in Paris – until she meets Etienne St. Clair, the perfect boy. The only problem? He’s taken, and Anna might be, too, if anything comes of her crush back home. Will a year of romantic near-misses end in the French kiss Anna awaits?

Inhalt vom deutschen Buch:

Ein Jahr in Paris? Anna könnte sich Besseres vorstellen, als in einem Land zur Schule zu gehen, dessen Sprache sie nicht spricht. Und dafür muss sie auch noch ihren Schwarm in Atlanta zurücklassen … Doch schon bald lernt die angehende Filmkritikerin das französische Leben zu schätzen: echter Kaffee, wunderschöne Gebäude und Kinos wohin man schaut! Vor allem der attraktive, und bereits vergebene, Étienne führt Anna durch das schöne Paris – und wird zu ihrem besten Freund. Doch als ihre Freundschaft immer enger wird, sind beide verunsichert – und das nicht nur, weil Étienne eine Freundin hat …

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Dieses Buch war mein erstes englisches Buch und es ist sofort eine Leseempfehlung an euch.

Ich denke, ich werde nun auch in Zukunft etwas öfter englische Bücher lesen. „Anna and the French kiss“ wollte ich mir ursprünglich auf Deutsch kaufen, da ich dachte, dass ich von den Gefühlen oder allgemein auch der Geschichte nicht so viel mitbekommen würde, wie, wenn ich es auf deutsch lesen würde. Doch damit lag ich wohl falsch. Ich hatte bisher zwar nur Gutes von dem Buch gehört aber man weiß ja nie. Anfangs war ich noch ein bisschen  skeptisch, was die Geschichte betraf, da ich mir einfach keine große Liebesgeschichte vorstellen konnte aber am Ende war ich wirklich begeistert.

Anna war eine tolle Protagonistin, die lustig aber auch nett war. Auf eine Weise hatte sie sogar ein ähnliches Hobby, wie ich, zwar sah sie sich Filme an, statt Bücher zu lesen, aber sie rezensierte sie auch. Sie sprach (genau wie ich) kein französisch, was aber gar kein Problem war, da das Buch zwar in Paris spielte, Annas Freunde Anna aber sowieso alles übersetzten und deshalb verstand man dann auch alles.

St. Clair bzw. Étienne war einfach total süß,  gerade zu Anna. Er unternahm wann er nur konnte etwas mit ihr. Ich konnte zwar immer nicht verstehen, weshalb er sich nicht von seiner Freundin trennte, aber gegen Ende gab es da ja eine Erklärung.

Paris wird in diesem Buch einfach wundervoll dargestellt. Man erfährt viel über die Stadt, Dinge, die ich zum Beispiel noch nicht wusste.                                                                                        Dass das Buch auf Englisch geschrieben wurde, hatte ich nach kurzer Zeit schon nicht mehr mitbekommen. Die Seiten sind wirklich einfach nur davongeflogen, denn der Schreibstil war einfach toll.

Was mich aber ein wenig störte, war, dass Anna manchmal Dinge dachte, auf die jemand dann antwortete. Das war echt verwirrend aber es kam glücklicherweise nicht seht oft vor.

Was ich an der Geschichte aber sehr mochte, war, dass sie zeigte wie schwierig es ist, wenn aus Freundschaft mehr wird oder wenn Freundschaften zerbrechen. Anna kümmerte sich um ihre Freunde und auch besonders um Étienne, als es ihm nicht gut ging.

Auch wenn Anna anfangs nicht in der Stadt bleiben wollte, verliebte sie sich nach einer Zeit immer mehr in Paris und ich mich mit ihr. Sie meinte einmal, dass nicht Orte, sondern Menschen zuhause sind und glaube, sie hat das perfekte zuhause gefunden. Das eine Austauschjahr verging sehr schnell, aber es war nicht so, dass es zu schnell ging und auch nicht zu langsam. Es war toll, dass es bei dieser Liebesgeschichte länger dauerte, denn so wirkte sie viel echter.

Natürlich kann man das Buch auch auf Deutsch lesen aber ich finde, als erstes englisches Buch ist es perfekt.

 

Mein Lieblingszitat hatte ich eben schon einmal angesprochen:

I could never tell him, but it`s true.

This is home. The two of us.

 

 

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Wie ihr bestimmt bemerkt habt, hat mir das Buch sehr gut gefallen. Deshalb muss ich ihm natürlich die bestmögliche Bewertung geben.

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2 Gedanken zu “Rezension/ Anna and the French kiss

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