Rezension/ Maybe someday – Colleen Hoover

Hallo ihr lieben,

heute gibt es wieder eine Rezension, wie gewohnt, am Montag.

Ich stelle euch heute das Buch Maybe someday vor.

 

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Titel: Maybe someday

Autor: Colleen Hoover

Verlag: dtv

Seitenzahl: 432

Preis: 12,95€

ISBN: 978-3-423-74018-0

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Das Letzte, was Sydney will, als sie bei dem attraktiven Gitarristen Ridge einzieht, ist, sich in ihn zu verlieben. Zu frisch ist die Wunde, die ihr Ex hinterlassen hat. Und auch Ridge hat gute Gründe, seine neue Mitbewohnerin nicht zu nah an sich ranzulassen, denn er hat seit Jahren eine feste Freundin: Maggie – hübsch, sympathisch, klug, witzig. Und dann passiert es doch. Als Sydney beginnt, Ridge beim Songschreiben zu helfen, kommen sie sich näher als erwartet. Auch wenn beide die Stopptaste drücken, bevor wirklich etwas passiert, können sie nichts gegen die immer intensivere Anziehung ausrichten, die sie zu unterdrücken versuchen – vergeblich.

 

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Dieses Buch wurde mir von euch sehr oft auf Instagram empfohlen und ich kann mich dafür nur bedanken. Als ich das Buch angefangen hatte, war ich erst nicht so begeistert, weil ich dachte, dass es zu einem Großteil aus einem Rückblick bestehen würde, was aber glücklicherweise nicht so war.

Sydney mochte ich total gern, denn sie war einfach total nett und lustig. Außerdem war sie immer total verständnisvoll und versuchte einfach keine Fehler zu machen. Was ich an ihr auch sehr mochte, war, dass sie das „Schicksal“ von Ridge einfach so hinnahm und ihn nicht anders behandelte. So konnte man wirklich sehr schnell vergessen, dass er ein wenig anders war. Ich muss zugeben, das ich an ihrer Stelle wohl nicht so gut regiert hätte.

Auch Ridge habe ich total in mein Herz geschlossen, denn er wirkte einfach wie die andere Hälfte von Sydney, wenn ihr versteht, was ich meine ;). Das Schicksal, mit dem er umgehen musste, beschränkte ihn eigentlich überhaupt nicht, oder zumindest bekam man davon fast nicht mit. Er war außerdem einfach so liebevoll und treu anderen gegenüber, was ihn nur noch sympathischer machte.

Obwohl ich leider bisher noch nicht so viele Bücher von Colleen Hoover gelesen habe, kann ich sagen, dass ich den Schreibstil auch in diesem Buch wieder einmal traumhaft fand. Gerade bei Konflikten konnte ich mich total gut in die Protagonisten hineinversetzten und mir den Streit fast bildlich vorstellen. Gut war es auch, dass das Buch aus den Perspektiven von Sydney und Rigde geschrieben wurde, da ich manchmal wirklich wissen wollte, wie zum Beispiel Rigde jetzt über etwas dachte.

 

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Die Idee mit den Liedern war wirklich wundervoll. Sie waren an sich ja schon toll, denn sie sagten einfach so viel aus, was die Personen nicht sagen konnten. Das man sich die Lieder auch wirklich anhören konnte, war einfach unglaublich schön, denn so hat man die Wörter noch einmal ganz anders aufgenommen. Wenn ich mir vorgestellt habe, dass Rigde und Sydney diese Lieder gemacht haben, fehlen mir die Worte :).

Ein weiterer Punkt, der mir sehr gefallen hat, ist der, dass ich ab einem gewissen Punkt im Buch einfach überhaupt keine Ahnung hatte, wie es ausgehen würde, was ja leider bei vielen Büchern anders ist. Ich saß immer total geschockt vor dem Buch und hab mich gefragt: „Wird das Ende jetzt doch nicht so?“, „Was???“ oder auch „dass kann doch nicht ernsthaft passieren!“.

Dieses Buch ist wirklich eins der wenigen, bei denen ich wirklich lachen musste, denn die Protagonisten waren einfach so lustig, gerade, wenn sie sich Streiche spielten.

Was mir aber auch sehr gut gefiel, war, dass diese Geschichte echt wirkte, weil sich die Protagonisten nicht einfach ineinander verliebten und dann gibt es ein Happy End, wie bei sehr vielen Büchern. Nein, in diesem Buch gab es auch Probleme zwischen den Charakteren, was einfach alles echter wirken ließ.

Es gab wirklich soooo viele Zitate, die ich mir `raus geschrieben habe, deshalb muss ich euch zumindest zwei zeigen 😉

„Vor ungefähr zwanzig Sekunden. Genau da bin ich dir Hals über Kopf verfallen.“

„Ich habe das überwältigende Gefühl, dass mein Maybe someday, mein Irgendwann Vielleicht, soeben mein Jetzt Sofort geworden ist,“

 

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Nach all dem Schwärmen ist glaube ich schon klar, dass es eine sehr gute Bewertung wird.

Ich kann nicht einmal sagen, warum, aber ich kann dem Buch keine fünf Sterne geben. Auch, wenn es eigentlich perfekt war, fehlte mir irgendwas. Wie gesagt, ich weiß aber nicht einmal, was es ist, das mir fehlte :/

Auch wenn ich unten sage, dass ich dem Buch 4,5 Sterne gebe, würde ich eigentlich eher 4,75  Sterne geben ;).

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2 Gedanken zu “Rezension/ Maybe someday – Colleen Hoover

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