Rezension/ Frostkuss – Jennifer Estep

Hallo ihr lieben,

heute möchte ich euch das Buch Fostkuss vorstellen.

 

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Titel: Frostkuss

Autor: Jennifer Estep

Verlag: Piper

Seitenzahl: 382

Preis: 14,99€

ISBN: 978-3-492-70249-2

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Im Mittelpunkt der Serie steht die 17-jährige Gwen Frost, die über ein außergewöhnliches Talent verfügt: Sie besitzt die »Gypsy-Gabe« – bei der eine einzige Berührung ausreicht, um alles über einen Gegenstand oder einen Menschen zu wissen. Doch dabei spürt Gwen nicht nur die guten Gefühle, sondern auch die schlechten und die gefährlichen. Auf der Mythos Academy soll sie lernen, mit ihrer Gabe sinnvoll umzugehen. Aber was Gwen nicht weiß: Die Studenten werden dort ausgebildet, um gegen den finsteren Gott Loki zu kämpfen. Und obwohl sie der Meinung ist, an der Mythos Academy nichts verloren zu haben, erkennt Gwen bald, dass sie viel stärker ist als gedacht und all ihre Fähigkeiten brauchen wird, um gegen einen übermächtigen Feind zu bestehen.

 

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Ich hatte eigentlich nie besonders hohe Erwartungen an das Buch, aber da jeder es irgendwie zu lieben schien, wollte ich es unbedingt lesen.  Und auch mit diesen niedrigen Erwartungen wurde ich leider ein wenig enttäuscht.

Es begann ziemlich langweilig und Gwen nervte mich wirklich ein wenig. Ständig nörgelte sie herum und war traurig, dass sie auf der Academy so allein war. Glücklicherweise gab es aber auch Momente, die echt spannend waren und mit denen ich überhaupt nicht gerechnet hätte.

Den Schreibstil fand ich wirklich toll, denn gerade, wenn es spannend wurde, hat mich dieser total gefesselt. Trotzdem hätten mir das Buch besser gefallen, wenn es noch mehr spannende Stellen gegeben hätte, denn so gab es leider sehr viele Ereignisse, die einfach nur langweilig waren.

Was ich zu Logan sagen soll, weiß ich nach wie vor nicht so wirklich… Er war sehr nett und hilfsbereit Gwen gegenüber, aber ich hatte nie das Gefühl, dass da mehr war. Gerade bei diesem Punkt war ich ein wenig enttäuscht, da so viele von Logan schwärmt haben. Ich hoffe aber, dass sich das in den nächsten Bänden noch ändern wird.

Ich hatte ja schon ein paar Dinge angesprochen, die mich an Gwen nervten, aber ein weiterer Punkt wäre noch, dass sie sich so schnell auf neue Menschen einließ. Sie vertraute ihnen sofort und es war fast so, als wäre es sofort Freundschaft oder Liebe… Ich finde irgendwie, das ging ein wenig schnell.

An die „Fantasyfirguren“ musste ich mich erst gewöhnen. Nach einer Zeit fand ich die Idee aber total toll.

Gut fand ich an dem Buch, dass es eine Art Aussage gab. Diese lautete meiner Meinung nach, dass jeder genau gleich viel wert ist, egal, wie man aussieht, oder wer man ist. Es zeigte einfach, dass „unwichtige“ Menschen eine bedeutende und wichtige Rolle haben. Außerdem fand ich es gut, dass Gwen sich selbst treu blieb und sich nicht den anderen oberflächlichen Mädchen an der Schule anpasste.

Daphne fand ich am Anfang total unsympathisch, aber als man sie im laufe der Geschichte immer besser kennenlernte, wuchs sie mir total ans Herz. Das ging mir eigentlich bei vielen Personen so.

 

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Das Ende des Buches gefiel mir sehr gut, weil ich damit wirklich überhaupt nicht gerechnet hatte. Ich glaube, der Grund, weshalb mir das Buch anfangs nicht wirklich gefallen hat, ist, weil ich mich erst einmal in die Geschichte einfinden musste. Die Fantasyfiguren verwirrten mich nämlich erst total.

Wie schon gesagt, gefielen mir die spannenden Stellen am besten, weil man einfach nicht wissen konnte, wie sie enden würden. Aber auch das Cover ist wirklich toll. Ich dachte irgendwie immer, dass das Buch irgendwas mit Schnee zutun hat, da das Cover und der Titel so wirkten. Das stimmt natürlich nicht. Hat das noch jemand von euch gedacht, oder bin ich die einzige?

Die Reihe möchte ich auf jeden Fall weiterlesen, da mich sehr interessiert, wie die Geschichte weitergeht.

Ich hatte leider total vergessen, ein schönes Zitat herauszusuchen, deshalb ist es heute kein so schönes, wie sonst.

Du bist schön heute Abend, Gwen.

 

 

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Auch mit den niedrigen Erwartungen wurde ich leider ein wenig enttäuscht. Die Geschichte wurde zwar im Laufe des Buches immer besser, trotzdem war ein großer Teil sehr langweilig.

 

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5 Gedanken zu “Rezension/ Frostkuss – Jennifer Estep

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