Rezension/ Morgen lieb ich dich für immer – Jennifer L. Armentrout

Hallo ihr lieben,

es ist gefühlt schon einen Monat her, das ich das letzte Mal gebloggt habe. Oder war es vielleicht wirklich so lange?

Meine letzten Schulwochen waren so stressig, dass ich es nicht geschafft habe, zu lesen oder zu bloggen. Freizeit hatte ich wirklich kaum. Da ich diese Woche Freitag aber auch endlich Sommerferien bekomme, werde ich es hoffentlich bald wieder schaffen, mehr zu bloggen.

Das Buch, welches ich euch heute vorstellen möchte, ist, Morgen lieb ich dich für immer. Das Buch habe ich leider schon vor fast einem Monat gelesen und kann mich nicht mehr allzu genau an die Handlung erinnern… Ich hoffe, ihr verzeiht mir das.

 

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Titel: Morgen lieb ich dich für immer

Autor: Jennifer L. Armentrout

Verlag: cbt

Seitenzahl: 544

Preis: 12,99€

ISBN: 978-3570311417

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Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt…

 

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Ich hatte relativ hohe Erwartungen an das Buch, weil Jennifer L. Armentrout eine meiner absoluten Lieblingsautorinnen ist. Leider wurde ich an einige Stellen aber ein wenig enttäuscht.

Die Geschichte fing wirklich süß an. Mallory und Rider fand ich sehr sympathisch und die Geschichte wirkte echt interessant. Das man immer wieder einen kleinen Einblick in die Vergangenheit der beiden bekam, mochte ich auch sehr, da man die beiden so viel besser kennen lernte.

Was ich ein bisschen nervig fand, war, dass Rider immer noch so auf Mallory aufpasste. Das hatte zwar einen berechtigten Grund, aber für mich persönlich wirkte Mellory deshalb viel jünger, gerade weil sie so ängstlich war. Rider wirkte einfach wie ein großer Bruder auf mich und nicht wie ein Schulfreund.

Ich muss aber sagen, dass mir die Entwicklung von Mallory wirklich gut gefallen hat, auch wenn sie bei bestimmten Stellen vielleicht ein wenig plötzlich kam.

Auch wenn ich das Gefühl hatte, dass zwischen den beiden eher eine Bruder-Schwester Bindung war, fand ich die Liebesgeschichte doch süß. Gerade weil die beiden eine gemeinsame Vergangenheit hatte, war es glaubwürdiger, dass sie sich vertrauen konnten und auch eine feste Bindung aufbauen konnten.

Ohne spoilern so wollen, kann ich sagen, dass für mich persönlich das Buch besser nach dreihundert Seiten aufgehört hätte. Die Geschichte war meiner Meinung nach an diesem Punkt zu ende und ich wäre auch sehr zufrieden mit dem Ende gewesen, aber leider ging die Geschichte noch über zweihundert Seiten weiter. Ihr könnt also vielleicht verstehen, dass das Buch am Ende bei mir einige Sterne verloren hat. Ich will nicht sagen, dass das Ende schlecht war, denn das war es nicht, aber für mich persönlich war es überflüssig.

Ich möchte an dieser Stelle nicht spoilern, deshalb versuche ich es ein bisschen zu umschreiben, solltet ihr euch von dem Ende aber wirklich total überraschen lassen wollen, lest die nächsten zwei Sätze nicht.:

Nach diesen dreihundert Seiten war es einfach so, dass plötzlich etwas in den Vordergrund rückte, was die Beziehung zwischen Mallory und Rider auf die Probe stellte. Deshalb kam es dort zu einem auf und ab der Gefühle.

So, ich hoffe, dass war nicht zu viel gespoilert, aber das musste ich einfach erwähnen.

Das Ende kam sehr erwartet, gerade wegen den letzten zweihundert Seiten. Ich konnte mir nämlich genau vorstellen, dass es noch Tiefpunkte in der Geschichte geben könnte (mit Tiefpunkte meine ich jetzt übrigens traurige/dramatische Szenen etc. und nicht, dass der Schreibstil etc. schlecht wurde.). Außerdem konnte ich mir auch schon vorstellen, wie das Buch Enden würde und auch damit lag ich richtig.  Das Ende war zwar interessant aber in meinen Augen überflüssig.

Mein Lieblingszitat:

Rider war nicht perfekt, aber er war verdammt nah dran. Er war auf perfekte Weise unperfekt.

 

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Wie gesagt, die Rezension war ein bisschen kürzer…

Das Buch war gut, aber für mich persönlich hat das Ende einiges versaut. Trotzdem kann ich wieder einmal nur von dem Schreibstil schwärmen.

Vielen Dank an den cbt Verlag für das Rezensionsexemplar!

 

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